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Impressionen unserer Fahrten 2004 Für Großformat klicken Sie auf die Bilder. Den Haag, Blumenfelder in Holland, Hotel direkt am Meer 1.bis 4.4.2004 Wer nachts das Fenster bei den milden Temperaturen offen hatte, hörte das Meer rauschen. Sehr schöne Zimmer bewohnten alle Gäste und das Essen war im Hotel sehr exquisit, so wie wir selbst es von Holland nicht kannten. Am Freitag besuchten wir Den Haag und den Keukenhof mit seinen wunderschönen blühenden Blumen. Am Sonnabend sind wir nach Amsterdam gefahren, dort haben die meisten unserer Fahrgäste eine Grachtenfahrt unternommen. Am Nachmittag gab es Käse und Holzschuhe zur Probe und anschließend fuhren wir zu einem kleinen Fischerdorf mit dem Abenteuerparkplatz am Meer und fast alle unserer lieben Mitreisenden probierten den leckeren Kippeling. Antikes Rom, Tivoli und Albaner Berge, Pompeji und der Vesuv, Halbinsel Sorrent, Insel Capri, Amalfiküste mit der schönsten Straße der Welt, Phlegräischen Felder bei Neapel Osterferien vom 8. bis 17.4.2004 Niemand wusste so richtig welches Wetter ihn erwartet und so packten unsere Reisegäste munter ein und bescherten uns einen ausgiebigen Frühsport beim Gepäck verladen. Unser erstes Hotel in Matrei kannten einige unserer Fahrgäste schon, da wir dort bereits schöne Urlaubstage verbrachten. Am nächsten Tag steckten wir von Modena bis Florenz in den Apenninen im Osterverkehr. Im exquisiten 4 Sterne Hotel in Rom gab es dann ziemlich spät das Abendessen. Am nächsten Tag kletterten wir mit unserem Bus zunächst nach Tivoli hinauf und danach unternahmen wir eine Fahrt durch die Albaner Berge. Dort sahen wir die Kraterseen, die Sommerresidenz des Papstes und verkosteten die Weine der Region. Ostersonntag in Rom war nicht so viel Verkehr und wir konnten viel sehen. Das Kolosseum, die Spanische Treppe, den Trevisbrunnen, das Forum Romanum und letztendlich die imposante Peterskirche im Vatikanstaat. Mit Sack und Pack ging es Montag nach Pompeji zu dieser Stätte einstigem pulsierenden Lebens, das uns durch den plötzlichen Ausbruch des Vesuvs so einmalig erhalten ist. Nachmittags wurde unser Bus extrem gefordert beim Aufstieg zum über 1000 Meter hohen Kraterrand des Vesuv. Die nächsten 3 Nächte hatten wir wieder ein sehr exquisites Hotel in Sorrent. Auf der Überfahrt nach Capri wich einigen Reisenden die Farbe aus dem Gesicht. Die abenteuerliche Rundfahrt mit den Minibussen über die steilen Hänge der Insel, die wunderschönen Ausblicke und die prächtig blühenden Pflanzen entschädigten alle Fahrgäste. Am kommenden Tag fuhren wir die schönste Straße der Welt, entlang der Amalfiküste. Die Straße ist sehr schwierig zu befahren und man muss viele Faktoren im voraus organisatorisch erledigen und beachten. Viele Unternehmen fahren diese Straße nicht mehr, unsere Gäste hatten dieses Erlebnis noch. Nach dem Abschied von Sorrent hatten wir nördlich von Neapel ein besonderes Erlebnis in den phlegräischen Feldern. In dieses vulkanische Gebiet der "verbrannten Erde" um Pozzuoli verlegten die Griechen in ihrer Mythologie den Eingang zur Unterwelt. Über den Boden eines noch heißen, Dämpfe austretenden Vulkans zu gehen, ist schon ein ehrfürchtiges Erlebnis. Die letzte Zwischenübernachtung war am Gardasee in Riva organisiert und bot einen würdevollen Abschluss unserer 10 Tagestour nach Italien.
Frühlingskreuzfahrt auf der Donau mit MS "ROUSSE prestige" 22. bis 27.April. 2004 In Passau erwartete die Schiffsbesatzung unsere Reisegäste auf der MS ROUSSE prestige mit Brot und Salz. Das nagelneue Schiff der bulgarischen Reederei ist in Holland nach den Vorstellungen des deutschen Charterers gebaut worden und fuhr mit uns seine erste offizielle Fahrt. Durch ein ausgeklügeltes organisatorisches System ist dieses Schiff über Jahre vorgebucht und bietet dadurch sehr günstige Preise, wie z.B. für Getränke, Wasser und Säfte sind sogar frei, sowie weiteren Service wie Friseur, Massage und Waschservice. Weiterhin ist auf diesem Schiff ein Arzt dabei, ein Kameramann der für die Gäste die Fahrt auf Video bannt und eine Kreuzfahrtleiterin, die sich ständig um die Gäste kümmern. Die bulgarische Besatzung, die 43 Mitglieder umfasst, ist sehr freundlich und erfüllt gern Besichtigungswünsche in der Küche, im Maschinenraum oder auf der Brücke. Die Kabinen sind auf drei übereinander liegende Decks verteilt und haben je nach Kategorie ein komplettes Fenster über die gesamte Außenwand, halbseitig zu öffnen oder etwas kleiner im unteren Bereich, ein gut funktionierendes Heizungs- und Klimasystem, ein Bad und genug Stauraum. Die Zimmermädchen funktionieren die unten liegenden Betten morgens als Sitzmöbel um und abends wieder zur Schlafstätte. Jeden Abend finden wir das kommende Tagesprogramm in unseren Kabinen vor. Die Mahlzeiten werden in der bordeigenen Küche sehr schmackhaft und erlesen vorbereitet. Frühstück gibt es am Büffet, Eiervarianten werden auf Wunsch gereicht. Mittag- und Abendessen wird in ca. 6 abwechslungsreichen Gängen serviert. Kaffee und Kuchen gibt es am Nachmittag, sofern man nicht am Landprogramm teilnimmt. Letztendlich wird am späten Abend noch ein Mitternachtssnack gereicht. Insgesamt fuhren wir mit dem Schiff fast 1200 Kilometer. Die ca. 200 Meter Höhenunterschied zwischen Passau und Budapest überwanden wir mit 13 Schleusen, wobei die höchste der Schleusen einen Unterschied von 20 Metern ausglich. Auf dem Weg nach Osten fuhr das Schiff überwiegend in der Nacht, auf dem Rückweg sahen wir am Tag das was wir zuerst verschliefen. In Wien und Budapest hatten wir den Vormittag zur freien Verfügung und nachmittags war jeweils eine Stadtbesichtigung mit dem Bus. Die Besichtigung des Stift Melk und eine Rundfahrt im Donautal waren das Programm des vorletzten Tages. Unsere Fahrgäste und wir selbst waren von dieser Fahrt überaus begeistert. Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Dies war für uns der Anlass für das kommende Jahr noch einmal zwei Fahrten mit diesem Schiff zu buchen, wobei unsere Kontingente sehr begrenzt sind. Voraussichtliche Termine sind vom 19.04. bis 24.04.05 und 1.10. bis 7.10.05. Nach Auskunft des Kapitäns, an dessen Tisch wir beim Kapitänsdinner sitzen durften, sind das als "Geheimtipp" die schönsten Zeiten für diese Fahrten.
Sagenhafter Odenwald, Heidelberg am Neckar Mai 2004 In Kortelshütte, nach einer atemberaubenden Steigung, fanden wir unser Hotel am Berghang gelegen mit einem herrlichen Ausblick auf die bergige Natur. Am Dienstag probierten wir das edle Bier in der Ebersbacher Brauereischänke und lernten bei dem kleinen Imbiss eine neue Dimension von Spezialitätenessen kennen. Nachmittags fuhr Bauer Weiss mit seinem Traktor unsere Äpplewein- trinkende Gruppe in den Wald und eröffnete uns mit seinen spannenden Erläuterungen so manches Naturgeheimnis. Danach gabs ein kalt- warmes Buffet von eigenen Produkten und Stimmung bei Musik. Die Odenwaldrundfahrt am nächsten Tag zeigte uns auf ewig schlängelnden Straßen das immer wiederkehrende auf und ab in der wunderschönen Natur des schönsten Mittelgebirges Deutschlands. Die Straßen sind ein Eldorado für Motorradfahrer und die entzückenden Städtchen ziehen jeden Besucher in ihren Bann. Das Heidelberger Schloss stand am vorletzten Tag unserer Reise als Erstes auf unserem Besichtigungsprogramm, danach erfreuten sich unsere Gäste in der Einkaufsmeile mit der 1,8 km langen durchgehenden Promenade, bevor dann die Heimfahrt teilweise mit dem Schiff auf dem Neckar begann.
Schwarzwald, Elsaß und Vogesen Eisenbahn-Nostalgie mit der Sauschwänzlebahn Mai. 2004 An einem klaren Schwarzwaldbach, umgeben von Wiesen und Wäldern, liegt der Landgasthof "Rössle". Als Ernest Hemingway hier zu Gast war, wurde er lange nicht so freundlich aufgenommen, wie unsere Gruppe. Unser Gastwirt kocht fantastische Gerichte. Viele Gäste aus der umliegenden Gegend und sogar aus dem Elsaß, kommen her um hier gut zu speisen. Zunächst besuchten wir den Kaiserstuhl. Diese vulkanische Erhebung inmitten der Rheinebene bringt den Landwirten eine gute Ernte von Früchten, die in diesen Breitengraden nicht hingehören. Neben Erdbeeren, Kirschen, Tomaten wachsen auch Kiwis und Pfirsiche bestens. An den äußeren Hängen gedeiht prächtig der Wein, den wir in Burkheim verkosteten. In dieser kleinen entzückenden Stadt geht an zwei Tagen in der Woche noch der Nachtwächter um. Am nächsten Tag haben wir das Markttreiben am Münster in Freiburg erlebt und sind über einige Pässe mit schönen Aussichten durch den Schwarzwald gebummelt. Im Elsaß gibt es einige kleine Städtchen, die komplett in alter Bausubstanz erhalten sind. Erst hatten die Einwohner keine Mittel neue Häuser zu bauen, der Krieg hat glücklicherweise überhaupt keine Schäden hinterlassen und dann hatten die zwischen Frankreich und Deutschland ewig hin und her geschubsten Elsäßer wieder kein Geld um zu modernisieren. So sehen wir heute in Riquer eine komplett erhaltene mittelalterliche Stadt, wie es keiner unserer Fahrgäste je gesehen hat. Die Sauschwänzlebahn hat wohl nicht nur Eisenbahnfans fasziniert. Stampfend und fauchend kletterte die Bahn durch die gelb und grün blühenden Felder an den Schwarzwaldhöhen empor.
Masuren - wunderbares Land der tausend Seen 31.5. bis 6.6.2004 Entlang der Weichsel bis zu den Ruinen des Ordenschlosses erstreckt sich die gut erhaltene Stadtmauer der Geburtsstadt von Kopernikus. Thorn ist eine wunderschön restaurierte Stadt. Sie ist lebendig und strahlt eine große Sympathie aus. Später saßen wir an der Weichsel und genossen die Abendstimmung. Am nächsten Tag fuhren wir, unter Begleitung unserer liebenswerten polnischen Reiseleitung Magdalena, nach Nikolaiken in den Masuren. Unser Hotel Golebiewski ist ein großer Komplex, direkt am See, mit Spaßbad, Pferdegestüt, Tanzlokal, Boutiquen und vielem mehr. Essen gibt es am äußerst reichhaltigen Büfett. Von der Weite der masurischen Wald- und Seenlandschaft überzeugten sich einige Fahrgäste bei einem Hubschrauberrundflug. Wir besuchten die Wallfahrtskirche Heilige Linde, die Wolfsschanze und waren zum Kaffeetrinken auf einem masurischen Gehöft eingeladen, bei dem wir auf urige Weise einen Einblick in das Leben der Ostpreußen bekamen. Auf der Fahrt zur Marienburg hielten wir am Oberlandkanal und sahen zu, wie die Schiffe auf der schiefen Ebene über das Land gezogen wurden, um die Höhenunterschiede auszugleichen. Die mit hohem Aufwand restaurierten Teile der Marienburg besichtigten wir am Nachmittag. In der Stadt Elbing wohnten wir im ehemaligen Rathaus und hatten abends noch die Möglichkeit in der lebhaften Kleinstadt uns umzuschauen. In Danzig wollten wir eigentlich nur noch die letzte Nacht vor der Heimfahrt verbringen. Kurz entschlossen engagierten wir noch eine Stadtführerin und bekamen noch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt erklärt. Die letzte Nacht wohnten wir in Gdingen, nur ein Steinwurf entfernt von der Mole, der Uferpromenade und den Museumsschiffen. Auch wenn die meisten unserer Fahrgäste schon ein wenig pflastermüde waren, so trafen wir sie doch noch einmal am Abend, nach dem einzigen Gewitterguss auf dieser Fahrt, am Wasser.
Wochenende in Bremen & Bremerhaven 11.6. bis 13.6.2004
Südtiroler Dolomiten- Meran & Gärten von Schloss Trauttmansdorf Juni 2004 Unser Hotel fanden wir in Olang, in einem der schönsten Fleckchen des Pustatales. Das sehr komfortable Hotel und die hervorragende Küche sind wichtige Gründe für den wiederholten Besuch von anspruchsvollen Gästen aus der Schweiz, Österreich, Italien und Deutschland. Ideal auch als Ausgangspunkt für unsere Tour über die Dolomiten. Bei schönstem Wetter kletterte unser Bus über die Pässe und unsere Fahrgäste hatten den ganzen Tag atemberaubende Aussichten auf die bizarr geformten Gipfel. Ein Naturerlebnis ganz anderer Art präsentierte sich uns beim Besuch des neu eröffneten Garten von Schloss Trauttmansdorf. Die Kaiserin Sissi war zwei Mal, einige Wochen im Winter in dem eigens für sie hergerichtetem Schloss zugegen und flanierte oft durch die Gärten nach Meran. Heute finden wir eine sehr schön bepflanzte Anlage vor, die verschiedene Themen beinhaltet. An einem weiteren Tag unseres Aufenthaltes fuhren wir in ein stilles Seitental mit einem idyllischen See. Alle Fahrgäste nutzten die Gelegenheit für einen Spaziergang um den See und begegneten neben wundervoll, blühenden Wiesen auch einer kleinen fleischfressenden Pflanze... Am letzten Tag unseres Aufenthaltes fiel unsere Gipfel- Wanderung einer hohen Regenwahrscheinlichkeit zum Opfer. Eindrucksvolle Momente gab es trotzdem genug.
Gaudi und Schmäh in den Nockis
Bei der Ankunft wurden wir mit Sekt und einem fröhlichen Lied empfangen. Christian, der Hotelchef und sein Junges Team bringen mit viel Herzlichkeit ihre Gäste in gute Urlaubslaune. Ein großer Komplex mit einer wunderbaren Schwimmhalle und einer einzigartigen Saunalandschaft steht den Gästen zur Verfügung. Wir unternahmen eine Schifffahrt auf dem Wörthersee und in Klagenfurt besuchten wir Minimundus. In Miniatur Europa regnete es wie tatsächlich überall. Ab Nachmittag hatten wir dann in den nächsten Tagen fantastische Fernsicht. Bei der Fahrt zur höchsten Staumauer Österreichs musste unser Bus so manche Engstelle meistern. Belohnt wurden wir mit fantastischen Aussichten. Bei der Fahrt über die mautpflichtige Nockalmstraße begrüßten uns die Murmeltiere, wir legten eine Schnapspause ein und konnten pausenlos einzigartige Aussichten genießen. Beim Wandertag kehrten wir bei der Sennerin ein und kosteten Zirbelkieferschnapsl. Die Grillfeier fand am Forellenteich statt. Wer noch Lust hatte ging wandern oder fuhr mit dem Lift in die Höhe. Beim Bingo um den Riesenbären ging es lustig zu. Der Bär fuhr mit unserem jüngsten Reiseteilnehmer nach Hause.
Nordseeperle Sylt - Hallig Hooge - Dänemark Mai 2004 In unserem Hotel in Niebüll stellte uns der Küchenchef an jedem Abend vor dem Dinner, seine auf dem Büffett kreierten Speisen vor. Auf dem Weg über Dänemark zeigte uns das nordfriesische Wetter, was es so drauf hat mit Sonnenschein und Regen. Von Römö ging es dann ab mit strahlendem Sonnenschein zur Sonneninsel Sylt. Wir besuchten den wunderbaren Strand, fuhren durch die Dünen und sahen die Häuser vieler Promis. Die Hallig Hooge begeisterte uns durch das Leben der Leute hier. Anders wie bei einer Insel ist das Land nicht durch einen Deich geschützt und überflutet mehrmals im Jahr. Hochachtung vor den Menschen, die hier leben!!!!!!!! Nordfriesland hat aber noch viel mehr zu bieten. Wunderschöne Landschaften und Orte besuchten wir. Eine Schifffahrt durch die Kanäle von Friedrichstadt- dem im holländischen Stil gebauten "klein Venedig" - ließen die Rundfahrt auch am letzten Tag zu einem schönen Erlebnis werden. Ausgewählte Fotos von unseren Reisen Reisen 2007 Sammlung ausgewählter Fotos unserer Reisen Wundervolle Aufnahmen unserer Norwegen - Fahrten Zurück zur Startseite
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